MGV Eintracht 1877 Dorndorf e.V.

Chorgesang, Tanzgruppen & Bands.

Chorleiter des Männerchors

Johannes Kalpers

erhielt seine erste musikalische Ausbildung von 1976-1985  bei den Limburger Domsingknaben. Von 1987 bis 1994 studierte er an der Staatl. Hochschule für Musik Karlsruhe zunächst Schulmusik/Lehramt an Gymnasien, später Gesang bei Prof. Kern, die er mit Bestnoten im Diplom und Staatsexamen abschloss.
Er besuchte Meisterkurse bei Nicolai Gedda, Hermann Prey, Werner Hollweg, Ernst Haefliger, Bernhard Adler und Elisabeth Schwarzkopf. Als Preisträger verschiedener Gesangswettbewerbe erhielt er außerdem die „Richard-Strauss-Plakette“, den Franz-Völker-Preis und war Stipendiat der „Richard Wagner Stiftung“.

Nach ersten Engagements an den Opernhäusern in Eisenach und Chemnitz, ging er als Ensemble-Mitglied an die Niedersächsische Staatsoper Hannover für Rollen des deutschen, lyrischen Tenorfachs. In der Spielzeit 2000/2001 gehörte er dem Ensemble der Wiener Volksoper an. Gastengagements führten ihn an das Nationaltheater Mannheim, das Staatstheater Wiesbaden, die Deutsche Oper am Rhein, die Theater Kassel und Erfurt sowie an die Staatsoperette Dresden. 

Im Sommer 1999 debütierte Johannes Kalpers bei den Salzburger Festspielen. Oratorienaufführungen und Liederabende (u.a. im Brahms Saal des Wiener Musikvereins, in der Alten Oper Frankfurt, in der Berliner Philharmonie, im Konzerthaus Berlin, im Herkulessaal München, in der Münchner Philharmonie, in der Kölner Philharmonie), sowie Schallplatten, Rundfunk- und Fernsehproduktionen bilden einen weiteren Schwerpunkt seiner Tätigkeit. Hier arbeitete er u.a. mit Nikolaus Harnoncourt, Christoph v. Dohnany, Achim Zimmmermann, Georg Pretre, Prof. Hans-Martin Schneidt, Prof. Uwe Gronostay, Prof. Wolfgang Schäfer und Ennoch zu Guttenberg zusammen.
Von 2001-2006 war Johannes Kalpers Dozent für Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik in Frankfurt/Main.

Von 2002 bis 2012 verband ihn ein Exklusiv-Schallplattenvertrag mit dem Label Sony/ Ariola München.

Große Popularität erlangte der außergewöhnlich vielseitige Sänger durch seine Fernsehpräsenz in allen großen Unterhaltungsformaten des deutschen Fernsehens. Seit 2007 ist er darüber hinaus als Moderator und Präsentator der SWR SonntagsTour einem breiten Publikum bekannt geworden. In dieser Zeit hob er im SWR Fernsehen auch den 2010 gegründeten SonntagsChor, den Johannes Kalpers nun selbst seit Januar 2023 leitet, aus der Taufe.

Seine tiefe Liebe gehört der klassischen Musik, vor Allem den Werken von Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn-Bartholdy und Franz Schubert.

Nachdem Johannes Kalpers bereits als Domsingknabe im Alter von 15 Jahren eine Chorleiterausbildung im Bistum Limburg -als damals jüngster Teilnehmer -mit einer glatten Note sehr gut absolvierte und während seiner Schul-und Studienzeit diverse Amateurchöre leitete, ist er seit 2013 wieder mit großem Erfolg als Chorleiter tätig. 
Derzeit leitet Johannes Kalpers 7 Chöre, 3 Chöre des MusikGesangVielfalt „Frohsinn“ Rödersheim im Kreis Rhein-Pfalz. Er betreut hier den Männer- und Frauenchor sowie den gemischten Chor „Voices“, der sich unter der Ägide von Johannes Kalpers erstmals den Titel Meisterchor im Chorverband Rheinland-Pfalz ersungen hat, der 2024 erneuert wurde, und mittlerweile mehrfacher 1. Preisträger in großen nationalen Amateurchorwettbewerben ist. 

Außerdem den Frauenchor „MIMOS“ in Limburg-Staffel und den Männergesangverein Eintracht Dorndorf sowie seit Januar 2024 den gemischten Chor Quartettverein Villmar.
Seit Januar 2023 ist er zudem der Dirigent des SonntagsChor Rheinland-Pfalz.

Der Fachverband der Chorleiter (FDC) hat Johannes Kalpers aufgrund seiner Expertise und seines künstlerischen Werdegangs im August 2016 den Titel Musikdirektor verliehen.

Als gebürtiger und mit seiner Heimat verbundener Mensch freut ihn besonders, dass der verstorbene Landrat des Westerwaldkreises, Herr Peter Paul Weinert, ihn im Jahr 2006 zum „Botschafter des Westerwaldes“ ernannt hat. Der amtierende Landrat Achim Schwickert hat ihn 2016 für eine weitere Amtszeit als Botschafter seiner Westerwälder Heimat berufen.

Weitere Informationen zu Johannes Kalpers erhalten Sie unter www.johanneskalpers.de